Ein 17 Jähriger Jugendlicher aus den USA hat einen World of Warcraft Gamemaster, versucht um Ingame-Gegenstände zu erpressen. Wie das Middleton Journal berichtet hat der Junge dem Gamemaster damit gedroht sich selbst das Leben zu nehmen, wenn er nicht die gewünschten Gegenstände bekäme. Daraufhin alarmierte der Blizzard Gamemaster den Notruf. Polizei und Sanitäter rückten sofort zu der Wohnung des Jungen aus, mussten aber bei der Vernehmung des Jungen feststellen das er nur die Gegenstände erpressen wollte. Er hätte nie mit dem Gedanken gespielt sich selber umzubringen. Nun muss sich der 17 Jährige Jugendliche vor Gericht verantworten.
Geschrieben von Ansara zuletzt geändert am 07.01.2009 - 17:05 Uhr von Dr Zoidberg
Viel zu tun gibt es für die Blizzard Verantwortlichen im neuen Jahr. Bestimmt ist das Problem einigen von euch schon aufgefallen. Todesritter produzieren in der Gruppe und im Raid massig Effekte am Boden. Diese dann von den Zaubern des jeweiligen Bosses zu unterscheiden fällt manchmal etwas schwer. Daelo kündigte im amerikanischen World of Warcraft Forum an das man an den "Ground Effects" des Todesritters arbeiten wird, damit die Unterscheidung im Kampf leichter fällt.
Als zweites äußerte sich heute Ghostcrawler zum Hexenmeister im PvE. Unteranderem sprach er das Problem an das Hexenmeister durch ihre Schaden über Zeit Zauber in Instanzen momentan zu wenig Schaden austeilen, da die Kämpfe nicht lang genug andauern. Unter Umständen bekommen Hexenmeister zusätzliche Zauber, um schneller Schaden auszuteilen oder, so Ghostcrawler, löse sich das Problem in Ulduar von selbst.
Geschrieben von Ansara zuletzt geändert am 07.01.2009 - 17:05 Uhr von Dr Zoidberg